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Millionen-Investition: Spatenstich zum Pipelineausbau

Bundeswirtschaftsminister Clement und Thüringens Wirtschaftsminister Reinholz starten neue Verdichterstation
 
Berlin / Kassel / Erfurt. Die WINGAS GmbH, Kassel, investiert weiter in den Ausbau ihres Leitungsnetzes und die Versorgungssicherheit Deutschlands und Europas: Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement, der thüringische Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz und Dr. Rainer Seele, Sprecher der Geschäftsführung der WINGAS, haben am heutigen Montag eine neue Erdgasverdichterstation in Eischleben bei Erfurt offiziell in Betrieb genommen. Mit einem gemeinsamen ersten Spatenstich wurden gleichzeitig weitere umfangreiche Ausbauarbeiten an der durch Sachsen und Thüringen führenden Erdgasfernleitung STEGAL (Sachsen-Thüringen-Erdgas-Leitung) gestartet. Mit diesen Baumaßnahmen erhöht WINGAS ihre Transportkapazität in Ost-West-Richtung um etwa 50 Prozent. Rund 200 Millionen Euro werden allein dafür investiert - drei Viertel davon in Thüringen. WINGAS-Geschäftsführer Seele kündigte am Montag an, das Investitionsprogramm in den Pipelineausbau noch weiter aufzustocken. Für zusätzliche rund 50 Millionen Euro soll nun auch die durch Nordrhein-Westfalen führende Erdgasleitung WEDAL (West-Deutschland-Anbindungs-Leitung) ausgebaut werden. Damit will WINGAS ihren im Wettbewerb errungenen Vermarktungserfolgen Rechnung tragen. Denn auch im ersten Halbjahr 2005 hat WINGAS ihren seit Jahren ungebrochenen Wachstumstrend beim Erdgasverkauf fortgesetzt. Als neue Kunden konnten unter anderem mehrere Betreiber von Großkraftwerken gewonnen werden. "Mit den jetzt abgeschlossenen Verträgen haben wir nach unserer Einschätzung bereits heute etwa ein Drittel des bis 2010 im Kraftwerksbereich neu entstehenden Gasbedarfs unter Vertrag genommen", berichtete Seele.
 
Gleichzeitig mit der Realisierung des neuen Verdichterstandortes in Eischleben werden bestehende Stationen der WINGAS in Olbernhau (Sachsen), Rückersdorf (Thüringen) und Reckrod (Hessen) weiter ausgebaut und deren Verdichterleistung gesteigert. Zusätzlich werden auf einer Strecke von knapp 100 Kilometern entlang der Pipeline STEGAL parallele Rohre verlegt, um die Erdgastransportkapazität weiter zu erhöhen. "Wir schaffen Werte und investieren nachhaltig in unser Geschäft", sagte Dr. Rainer Seele, Sprecher der WINGAS-Geschäftsführung, anlässlich des Spatenstichs. Mit den Ausbaumaßnahmen könne künftig noch mehr Erdgas nach Deutschland und Westeuropa transportiert werden. "Damit bieten wir langfristige Versorgungssicherheit für den deutschen und westeuropäischen Markt", erläuterte Seele. Das WINGAS-Transportsystem verbindet den deutschen und europäischen Erdgasmarkt mit Ferngasleitungen, die über eine Distanz von mehr als 5.000 Kilometern Entfernung von Sibirien bis zur deutschen Grenze reichen.
 
Moderne Technik in Thüringen
 
Der Bau der neuen Verdichteranlage nahe der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt ermöglicht es WINGAS, künftig deutlich größere Mengen Erdgas, welches aus Sibirien bezogen und über Tschechien beziehungsweise Polen durch Thüringen transportiert wird, über die Erdgasleitung STEGAL in ihre Märkte in Deutschland und Westeuropa bis nach England, Belgien und Frankreich zu befördern. Die neue Station in Eischleben verfügt über zwei Turbinen mit einer Leistung von zusammen rund 60 MW (Megawatt). Eine dritte Turbine soll noch in diesem Jahr in Betrieb genommen werden. Das Erdgas wird damit auf einen Druck von 90 Bar komprimiert. Zum Vergleich: Ein Autoreifen hat einen Luftdruck von zwei Bar. Stündlich passieren etwa 1,5 Millionen Kubikmeter Gas die thüringische Station. An der Errichtung im Rekordtempo - von der Genehmigung bis zur Inbetriebnahme der Anlage vergingen nur 18 Monate - profitiert auch das Bundesland Thüringen. Bis zu 150 Handwerker, viele davon aus der Region, waren in Hochzeiten auf dem drei Hektar großen Areal beschäftigt. Vorerst drei neue Angestellte vor Ort werden zukünftig den Gasfluss aus Russland sicherstellen.
 
Neue Investitionen auch in Nordrhein-Westfalen
 
Mehr als 50 Millionen Euro wird WINGAS jetzt auch im Bereich der Erdgasleitung WEDAL (West-Deutschland-Anbindungs-Leitung) investieren. Es ist vorgesehen, die Kapazität dieser Pipeline um etwa 30 Prozent zu erhöhen. Größtes Einzelprojekt ist dabei der Bau einer neuen Verdichterstation Lippe bei Bad Salzuflen. Die behördliche Genehmigung für den Standort liegt vor, so dass noch im Sommer dieses Jahres mit den Baumaßnahmen begonnen werden kann. Geplant ist, die neue Station an der WEDAL im zweiten Halbjahr 2006 in Betrieb zu nehmen. "Wir investieren auch hier in den für Deutschland charakteristischen freien Leitungsbau und stärken den Infrastrukturwettbewerb in Deutschland", erläuterte WINGAS-Geschäftsführer Seele. Nordrhein-Westfalen ist die bedeutendste gasverbrauchende Region Deutschlands: Etwa ein Viertel des deutschen Erdgaskonsums entfallen auf das Bundesland. Die neuen Investitionen der WINGAS leisten einen wichtigen Beitrag für die Stärkung des traditionellen Industriestandortes Nordrhein-Westfalen.
 
Überdurchschnittliche Erfolge in der Erdgasvermarktung
 
Auch auf Verkaufsseite ist WINGAS mit einer herausragenden Akquisitionsbilanz in das Jahr 2005 gestartet. In einem nur geringfügig gewachsenen Gesamtmarkt konnte WINGAS ihren Erdgasabsatz allein in Deutschland um über 9 Prozent ausbauen. Im ersten Halbjahr 2005 konnten Lieferungen von mehr als 2 Milliarden Kubikmetern neu akquiriert werden. "Eine ganze Reihe von Kunden in den Bereichen Kraftwerke, Industrie und Stadtwerke werden auf dieser Basis neu an das Netz der WINGAS angeschlossen oder haben neue Liefermengen gekauft", sagte der WINGAS-Geschäftsführer.
 
Eine besonders erfreuliche Entwicklung zeichne sich im Bereich Erdgaskraftwerke ab. Vier von fünf in letzter Zeit zur Entscheidungsreife gelangten Projekte habe die WINGAS für sich gewinnen können. So wurde mit der Mark-E AG in Hagen eine langfristige Bezugspartnerschaft im Rahmen eines Gasliefervertrages zur Versorgung des geplanten Gas- und Dampfturbinenkraftwerks (GuD) im nordrhein-westfälischen Herdecke vereinbart. Auch mit der Knapsack Power GmbH & Co. KG, hinter der der norwegische Staatskonzern STATKRAFT AS steht, sei jüngst ein Erdgasliefervertrag für ein geplantes GuD-Kraftwerk im Industriepark Hürth-Knapsack südlich von Köln abgeschlossen worden. Eine neue GuD-Anlage der BASF AG in Ludwigshafen werde bereits seit Mai 2005 durch WINGAS versorgt. Zudem werden im kommenden Jahr Erdgaslieferungen an zwei Turbinen der RWE Power AG in Weisweiler aufgenommen. "Erdgas bekommt im Stromerzeugungsportfolio der Bundesrepublik eine immer höhere Bedeutung und trägt damit maßgeblich zur weiteren Diversifizierung der Energieressourcen bei", erklärte Seele.
 
Europaweite Investitionsprojekte in die Versorgungssicherheit
 
Zur Stärkung ihrer Marktposition in Großbritannien hat WINGAS gegen Jahresende 2004 von der australischen Roc Oil Company Limited die Erdgaslagerstätte "Saltfleetby" erworben. Es handelt sich um das größte britische Onshore-Erdgasfeld. WINGAS plant, dieses Erdgasfeld in einen Untertagespeicher umzuwandeln und damit einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Versorgungssicherheit Großbritanniens mit heute insgesamt noch unzureichenden Speicherkapazitäten zu leisten. Damit stärkt WINGAS auch ihre Vermarktungsaktivitäten in Großbritannien, einschließlich der im letzten Jahr begonnenen Direktversorgung britischer Endkunden über das Joint Venture HydroWingas Limited (50 % WINGAS, 50 % Norsk Hydro).
 
Für Österreich hat WINGAS im Mai 2005 zusammen mit der Rohöl-Aufsuchungsgesellschaft RAG AG, Wien, und der Gazexport Limited, Moskau, einer Tochter der OAO Gazprom, einen Vertrag für die Nachnutzung der oberösterreichischen Erdgaslagerstätte Haidach als Erdgasspeicher unterschrieben. Derzeit werden die geologischen Parameter und das ökonomische Potenzial des Feldes detailliert erfasst und auf Optimierungsmöglichkeiten analysiert. Der zukünftige Speicher soll über eine neue, circa 40 Kilometer lange Erdgasleitung an den deutsch-österreichischen Gasknotenpunkt Burghausen angebunden werden. Er wird damit maßgeblich zur sicheren Versorgung der WINGAS-Kunden auch in Süddeutschland beitragen. Im Speicher Haidach sollen einmal bis zu 2,4 Milliarden Kubikmeter Arbeitsgas eingelagert werden können. Damit wird nach dem WINGAS-Speicher in Rehden, Niedersachsen, auch der zweitgrößte Erdgasspeicher Mitteleuropas bzw. der größte Österreichs unter Beteiligung der WINGAS realisiert. "Die Kernkompetenzen der WINGAS, konkurrierende Investitionen, leistungsfähige Infrastruktur und langfristig gesicherte Erdgasverfügbarkeit, werden auch außerhalb Deutschlands zunehmend nachgefragt", bilanzierte der WINGAS-Geschäftsführer.
 
"Wir wollen den eingeschlagenen Weg zur Nutzung der Chancen, welche sich in Europa aufgrund der fortschreitenden Marktliberalisierung ergeben, zielgerichtet fortsetzen", kündigte Seele an. Für eine nachhaltige Sicherstellung der Erdgasversorgung in Westeuropa seien dabei erhebliche Investitionen notwendig, die langfristig verlässliche politische Rahmenbedingungen erfordern, sagte Seele weiter. "Diese werden die Basis für einen funktionierenden, europaweiten Wettbewerb bilden." Für eine investitionsfreundliche Energiepolitik innerhalb der Europäischen Union sei insbesondere die Ausdehnung des Infrastrukturwettbewerbes auf ganz Europa unverzichtbar. "Dies ist neben den langfristig sicheren Lieferverträgen mit den Produzenten eine unabdingbare Voraussetzung für die stabile Versorgung Europas mit Erdgas", so Seele.
 
Partnerschaften mit Lieferanten weiter gefestigt
 
Zur Absicherung der Erdgasversorgung konnte WINGAS bereits im vergangenen Jahr ihre Bezugsverträge mit der russischen Gazexport aufstocken und vorzeitig bis 2030 verlängern. Im Zusammenhang mit der positiven Entwicklung des Erdgasbedarfes in Süddeutschland und der Realisierung des Speicherprojektes Haidach wurde im ersten Halbjahr 2005 ein zusätzlicher langfristiger Einkaufsvertrag mit Gazexport abgeschlossen. Damit ist es WINGAS erneut gelungen, die Verfügbarkeit großer Erdgasressourcen für Ihre Kunden sicherzustellen und weiter zu optimieren. Ihre Politik einer nachhaltigen Zusammenarbeit mit Lieferanten hat WINGAS auch in Bezug auf Erdgaslieferungen aus der Region Nordsee konsequent weiterentwickelt. Hierzu hat das Unternehmen im vergangenen Jahr unter anderem einen langfristigen Vertrag mit dem italienischen Energiekonzern ENI S.p.A. geschlossen. Ein weiteres, über mehrere Jahre laufendes Abkommen wurde in der ersten Jahreshälfte 2005 mit der niederländischen Essent Energy Trading BV erzielt.
 
Auf Basis dieses diversifizierten Einkaufsportfolios setzt WINGAS ihre "Gas für Europa"-Strategie auch im europäischen Ausland fort. "WINGAS weitet ihre in Deutschland erfolgreiche Marktstrategie aus, passt sie regional an und überträgt sie erfolgreich auf die europäischen Nachbarländer", sagte Dr. Rainer Seele, Sprecher der WINGAS-Geschäftsführung. In Belgien konnte WINGAS ihre Marktposition weiterhin stärken. Bereits 2004 wurde knapp eine halbe Milliarde Kubikmeter Erdgas an Endverbraucher vermarktet. "Auch in diesem Jahr rechnen wir wieder mit zweistelligen Zuwachsraten. Allein im ersten Halbjahr 2005 lag unser Erdgasabsatz in Belgien um über 20 Prozent über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres", so der Sprecher der Geschäftsführung der WINGAS. In Großbritannien hat das Joint Venture HydroWingas seit seinem Markteintritt im vergangenen Jahr bereits Lieferverträge über insgesamt mehr als 1,5 Milliarden Kubikmeter Erdgas abschließen können. Auch in Frankreich und Österreich konnten erste wichtige Kunden gewonnen werden.
 
Umsetzung neuer Rahmenbedingungen im Erdgastransport
 
Zur weiteren Vereinfachung des Zugangs zu ihrem Erdgastransportnetz hat die WINGAS GmbH am 1. Juli 2005 ein so genanntes Entry-Exit-System eingeführt. Mit der Einführung dieses Modells beabsichtigt WINGAS, ihre führende Position auch im Bereich Erdgastransport und Leitungswettbewerb weiter auszubauen. "Wir wollen damit den Wünschen der Transportkunden nach einer einfachen Abwicklung von Erdgastransporten noch besser entgegenkommen", sagte der Sprecher der WINGAS-Geschäftsführung.
 
Mit gleichem Datum hat WINGAS ihre gesamten Erdgastransportaktivitäten in einem neuen Geschäftsbereich zusammengefaßt. Innerhalb des neuen Bereiches werden eigenverantwortlich Erdgastransporte kontrahiert, abgewickelt und abgerechnet. "Hiermit setzen wir die Forderung nach einer operativen Entflechtung von Erdgastransport- und -handelsaktivitäten um", betonte Dr. Rainer Seele.
 
Stabiler Rahmen für zukünftige Investitionen erforderlich
 
Unter Bezugnahme auf das bevorstehende Inkrafttreten des neuen Energiewirtschaftsgesetzes in Deutschland erwartet Seele vor allem langfristig stabile Rahmenbedingungen für Investoren. Dazu gehöre auch die konsequente Umsetzung der durch die EU-Gasrichtlinie eröffneten Möglichkeit, zukünftige Großinvestitionen von einer umfassenden Regulierung auszunehmen. Für solche Investitionen, die bestehende Engpässe beseitigen, werde dringend ein beschleunigtes Genehmigungsverfahren benötigt. Schließlich erhofft sich Seele ein schlankes, unbürokratisches Vorgehen der Regulierungsinstitutionen. "Von der neuen Behörde erwartet die Industrie vor allem ein schnelles, entscheidungsfreudiges Agieren, anstelle langwieriger und kostenintensiver Datenerhebungen, sowie den Schutz vertraulicher Informationen", sagte Seele in diesem Zusammenhang.
 
Die WINGAS GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Wintershall AG (65 %) und der russischen OAO Gazprom (35 %). Seit 1990 sind die beiden Partner in der Gasversorgung tätig und liefern über ihr inzwischen mehr als 2.000 Kilometer langes Leitungsnetz Erdgas an Stadtwerke, größere Industriebetriebe und regionale Gasversorgungsunternehmen in Deutschland und Europa. Wintershall und Gazprom haben bis heute rund 3 Milliarden Euro in den Aufbau des WINGAS-Erdgasleitungssystems investiert. Das Pipelinenetz verbindet die großen Gasreserven Sibiriens mit den wachsenden Absatzmärkten Westeuropas und ermöglicht WINGAS außerdem den Zugang zu den sich weiter entwickelnden europäischen Spotmärkten. Mit dem Erdgasspeicher Rehden, der ein Arbeitsgasvolumen von über vier Milliarden Kubikmetern besitzt, verfügt WINGAS über rund ein Fünftel der gesamten in Deutschland vorhandenen Speicherkapazität. Der Erdgasspeicher Rehden ist der größte Erdgasspeicher Westeuropas.
 
 
WINGAS. Gemeinsam mehr Energie.
 
 
TV- und Foto-Hinweis: Aktuelle Fotos von der Inbetriebnahme und dem Spatenstich sind über die Presse-Bilddatenbank der WINGAS online abrufbar. Aktuelle TV-Bilder können kostenlos über die Deutsche Fernsehanstalt (DFA) abgerufen werden. Bei Fragen wenden Sie sich bitte über unsere Presse-Hotline, Tel. 0561 301-3301 an uns oder schreiben uns eine E-Mail an pressewingas.de.

PI-05-08 - 11.07.2005

Kontakt
Michael Sasse
Tel. +49 561 301- 3301
Fax +49 561 301- 1321
pressewingas-transport.de
 
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Wie funktioniert eine Verdichterstation?
Bei dem Transport von der Lagerstätte bis zum Kunden verliert das Gas an Druck, vorrangig durch Reibung der Moleküle im Gasstrom und an den Leitungswänden. In den Verdichterstationen, die im Abstand von ca. 200 Kilometern im Pipelinenetz eingebunden sind, wird der Druck wieder erhöht.
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Die Geschichte der STEGAL
Die STEGAL (Sachsen-Thüringen-Erdgas-Leitung) ist die erste Erdgasfernleitung, die BASF/Wintershall und OAO Gazprom gemeinsam gebaut haben: Spatenstich für die rund 320 Kilometer lange Pipeline war am 1. Oktober 1991.
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Presse-Fotos
Bilder von der Erdgasverdichterstation Eischleben
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